Stadtteilzentrum Käte-Tresenreuter-Haus

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Thema: Feste und Feiern

Weihnachts- und Dankeschön-Feier für die ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen im Sozialwerk Berlin am 20. Dezember 2024

Es ist immer wieder beeindruckend schön, wenn im Käte-Tresenreuter-Haus die Weihnachts- und Dankeschön-Feiern für die zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen stattfinden. Die weihnachtliche Atmosphäre mit großem Weihnachtsbaum, der Pyramide, die festlich dekorierte Bühne und die eingedeckten Tische erinnern an heimelige alte Zeiten. Nach Kaffee, Stolle, Torten und Weihnachtskeksen stimmte Kapellmeister Wilfried Schmidt die zahlreich erschienenen Ehrenamtlichen mit dem „Tanz der kleinen Schwäne“ aus Tschaikowskys „Schwanensee“ auf die nachfolgenden Stunden ein.

Margit Hankewitz, 1. Vorsitzende des Sozialwerks Berlin, begrüßte die Teilnehmer:innen und dankte alle für den unermüdlichen Einsatz im Schlösschen. Judith Stückler, Vorstand der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf, hatte durch ihre Pressemitteilung dafür gesorgt, dass der Sender rbb bei uns zu Gast war und es in der „Abendschau“ am Abend übertrug. Die Ehrenamtscard wurde von Professor Barbara John nachstehenden Personen überreicht: Gerhard Drescher, Felicitas Gahlbeck, Dagmar Monka, Klaudia Neumann und Hilde Schambach. Die warmherzige Art von Frau Professor John bei der Übergabe der Auszeichnung vermittelte den Ehrenamtlern das Gefühl des Angenommenseins ihrer vielfältigen Tätigkeiten.

Dann läutete Rolf Meyer mit „Kumbaja, My Lord…“ den Auftritt des Schlösschen-Chors ein. „Winterland im Schnee“, „Hallelujah“ von Leonhard Cohen und „Süßer die Glocken nie klingen“ wurden dargebracht. Irene Sauer, ganovenartig angezogen, rezitierte ein Gedicht in Berliner Sprache, ein köstlicher Jargon. Der neu gegründete Flötenkreis von Felicitas Gahlbeck, herrlich ausgestattet mit großen grünen Hüten, dazu am Flügel Wilfried Schmidt als Begleitung, spielten „Kling, Glöckchen, Klingelinge Kling“, „Winterwald im Schnee“ und „Sind die Lichter angezündet“, ganz zauberhaft. Monika Borchert brachte mit zwei Handpuppen „Feliz Navidad“ in urkomischer Form auf die Bühne, das reizte zum Mitsingen an. Herrlich! Jens-Uwe Meissner, Vorstand Sozialwerk Berlin, hielt eine kleine politische Rückschau über die Stadt Berlin und die Weltlage und dankte dann der 1.Vorsitzenden des Sozialwerks, Margit Hankewitz, für ihr Engagement, den unermüdlichen Einsatz und ihre wertvolle Arbeit im Sozialwerk. Die Zuhörer:innen spendeten großen Applaus.

Mit einem reichhaltigen Buffet schloss die Veranstaltung. Es waren unvergessliche Stunden, die von den Ehrenamtlichen mitgestaltet wurden. Großes Kompliment dafür! Ein reger Gedankenaustausch fand an den Tischen statt, und bei einem Glas Wein endete die Feier.

Berlin 23.12.2024

Eveline Harder

Fotos: Dieter Hilsberg und Eveline Harder